Was geht? Was bleibt?

Was geht? Was bleibt?

Kunst und Bildung, hg. von Carl-Peter Buschkühle, Joachim Kettel und Mario Urlaß, Bd. 18

Stefanie Marr, Magdalena Eckes, Katja Hoffmann (Hgg.)
Kunstpädagogische Debatten: Retrospektiven und Gegenwartsanalysen (Band 1)
1. Auflage 2018, 186 Seiten mit zahlreichen Abb., Broschur 15,8 x 23,5 cm

Stefanie Marr
Erinnern für die Gegenwart: Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke einer kunstpädagogischen Biografie (Band 2)
1. Auflage 2018, 142 Seiten mit zahlreichen Abb., Broschur 15,8 x 23,5 cm

ISBN: 978-3-89896-698-6

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34,50 €

Was geht? Was bleibt? Was ist »längst nicht mehr relevant«, was »immer noch diskussionswürdig«? Diesen und weiteren Fragen stellten sich KunstpädagogInnen im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Siegen im Wintersemester 2016/2017. Die nun vorliegende Publikation versammelt die Beiträge in zwei Bänden.

Im ersten Band geht der Blick zurück auf wegweisende Lektüren, Begebenheiten, Erfahrungen. Der Blick nach vorne fokussiert mögliche Wege einer aktuellen künstlerischen Bildung. Fragen der Differenzbildung werden ebenso verhandelt wie Praktiken und Gegenstandsbereiche des Kunstunterrichts. Wer spricht über was und aus welcher Position zu wem? Die Vielgestaltigkeit und Reichhaltigkeit der vertretenen kunstpädagogischen Fachkonzeptionen lässt sich in den Beiträgen erleben.
Beiträger: Magdalena Eckes, Daniela Gernand, Christina Griebel, Christine Heil, Katja Hoffmann, Nanna Lüth, Stefanie Marr, Ansgar Schnurr und Eva Sturm

Im zweiten Band reflektiert Stefanie Marr ihre eigene Geschichte: Ausgehend von zahlreichen Bildern, die sie als Kind und Jugendliche angefertigt hat, untersucht sie, welche der damals vorherrschenden Themen das Spiel noch heute bewegen. Welche Ansätze haben ihre Entwicklung als künstlerisch denkender Mensch gefördert, welche haben sie gehemmt? Mit zeitlichem Abstand und kunstpädagogischer Expertise erkennt sie, was geblieben ist, und begründet, was gehen sollte. Mit ihren Ausführungen werden die LeserInnen angeregt, auch ihre eigene kunstpädagogische Sozialisation zu hinterfragen, Verbindungen zu ziehen, Leerstellen zu füllen und sich dadurch als KunstvermittlerInnen selbst zu begegnen.

 

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