Lexikon der Kunstpädagogik

Kunibert Bering, Rolf Niehoff, Karina Pauls (Hg.)

Lexikon der Kunstpädagogik

Artificium – Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung, hg. von Kunibert Bering, Bd. 60

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1. Auflage 2017, 512 Seiten,
Breitklappenbroschur 17 x 24 cm
ISBN: 978-3-89896-690-0

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»Dieses umfangreiche Lexikon zeichnet keineswegs bloß kunstpädagogische Positionen historisch nach, sondern setzt umfassender an: Die Herausgeber haben das für Kunstpädagogen notwendige Wissen umrissen und damit Maßstäbe im kunstpädagogischen Diskurs gesetzt. Empfohlen sei dieses Nachschlagewerk daher Studierenden der Kunstpädagogik, Referendaren mit dem Fach Kunst, allen in der kunstpädagogischen Forschung und Lehre Tätigen sowie den schulischen Kunstpädagogen. […] ein Werk, das Orientierung bietet in den aktuellen Diskursen der Kunstpädagogik ebenso wie für Fragen und Problemzusammenhänge der unterrichtlichen Praxis.«
Elfie Alfermann, Kunst + Unterricht 417/418, S. 94

Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Das »Lexikon der Kunstpädagogik« will das dafür notwendige Wissen ausloten.
Bisher fehlt ein derartiges Nachschlagewerk, das den Versuch unternimmt, Wissen für den kunstpädagogischen Umgang mit einer Fülle von Handlungsmöglichkeiten bereitzustellen, die Heranwachsenden Orientierung in einer von Bildern geprägten Welt und deren Gestaltung ermöglichen.
Das Spektrum des Lexikons umfasst – stets auch unter den Bedingungen der Digitalisierung – die Jugendkulturen mit ihren Bilderwelten ebenso wie inter- und transkulturelle Fragen sowie kunstdidaktische und kunstwissenschaftliche Felder. Die Einbeziehung historischer und gegenwärtiger Dimensionen der Bilder umfasst auch die Bildwelten außereuropäischer Kulturen. Diversity und Alterität, Globalität und Migration sind wesentliche Brennpunkte der Darstellungen.
Dazu versammelt das Lexikon mit Beiträgen von 90 namhaften Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen.
Ein wichtiges Anliegen des Lexikons ist die Vernetzung der Inhalte durch ausführliche Verweise. Den Leserinnen und Lesern wird ein schneller Zugriff auf Themen und Begriffe und zugleich eine Basis für naheliegende, aber vielleicht auch unerwartete Bezüge zwischen den verschiedenen Beiträgen geboten.

Redaktion:
Johanna Mußenbrock, Nadja Nafe, Julia Pfafferoth, Philip Wiehagen
 

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