grund_schule kunst bildung

Kirsten Winderlich (Hg.)

grund_schule kunst bildung

band eins: ort & raum

grund_schule kunst bildung, hg. von Kirsten Winderlich, Bd. 1

1. Auflage 2013, 92 Seiten
mit zahlreichen farbigen Abb.,
Broschur 15 x 21,4 cm
ISBN: 978-3-89896-557-6

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19,50 €

»Vorbildlich und beispielhaft können Lehrende sich durch die vielfältige, künstlerisch-ästhetische und interdisziplinäre Schulpraxis inspirieren lassen.«
Grundschule Kunst, Nr. 57, 2014

Die Schriftenreihe »grund_schule kunst bildung« dokumentiert und reflektiert innovative ästhetische und künstlerische Schulpraxis, die aus der Universität der Künste Berlin heraus und in Kooperation mit Berliner und Brandenburger Schulen entwickelt wurde. Sie erzählt und sammelt Geschichten, die die Erfahrungen der beteiligten Kinder, Studierenden und Lehrenden aufzeichnen und gleichzeitig anregen, Schritte ins noch Unbekannte, Noch-Nicht-Erfahrene zu wagen und Neues zu entdecken und zu erproben. Die Schriftenreihe ist damit Bildungsbuch und Tagebuch gleichermaßen. Alle Projekte haben darüber hinaus im Rahmen der grund_schule der künste stattgefunden, einem besonderen Bildungsort unter dem Dach der Universität der Künste, deren Konzept Kirsten Winderlich aufbauend auf die Arbeit ihrer Vorgängerin, Gundel Mattenklott, entwickelt hat. Die grund_schule der künste in der UdK Berlin ermöglicht dabei zum einen Kindern, unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft, an der Welt der Künste teilzuhaben und zum anderen Studierenden gemeinsam mit Lehrenden, Kindern und ihren Lehrer(inne)n zu erforschen, wie Bildung durch die Künste gelingen kann.

In dem vorliegenden Band setzen sich die einzelnen Beiträge mit dem Thema Ort und Raum auseinander: mit dem Ort als unverwechselbare Stelle, mit dem Raum als Umgebung und als Spielfläche. Die Autor(inn)en fragen, welche Bedeutung Ort und Raum für die künstlerische Arbeit mit Kindern haben, wie Räume bilden und an welchen Orten sich Bildung ereignen kann.

»Nicht nur, aber speziell auch in Zeiten großer Verunsicherung ist es gut, sich auf die Stärke der Künste zu besinnen. Sie geben einen Rahmen zum Erwerb der Fähigkeit sich auszudrücken, verbunden mit der Freiheit, das eigene Ich zu erkunden und zu entfalten, sie geben Kindern einen Raum, die Welt mit ihren Augen zu entdecken und sich so zu bilden. Der vorliegende Band zeigt, wie das gehen könnte.«
Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste Berlin

Die Beiträger: Rahel Bachem, Miriam Christof, Enno Granas, Christina Griebel, Martin Kroetz, Mady Piesold, Stefan Roszak, Lilly Wesche, Kirsten Winderlich, Anne Zimmermann

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