Philadelphia 1876: Le défi américain en horlogerie
Catalogue dâexposition 6.05.â30.09.2011<br>
De lâunique à la série: Lâinterchangeabilité
Actes de colloque 19.10.â20

Musée International d’Horlogerie (Hg.)

Philadelphia 1876: Le défi américain en horlogerie Catalogue d’exposition 6.05.–30.09.2011
De l’unique à la série: L’interchangeabilité Actes de colloque 19.10.–20

Editions »Institut l’homme et le temps« – Musée International d’Horlogerie, La Chaux-de-Fonds, Suisse

1. Auflage 2011, 352 Seiten mit
294 farbigen und 104 schwarzweißen Abb., Hardcover-Einband 18 x 28 cm
ISBN: 978-3-89896-463-0

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Vertrieb in der Schweiz nur über:
Musée International d’Horlogerie, Rue des Musées 29, 2300 La Chaux-de-Fonds
ISBN 978-2-940088-29-4 zum Preis von 72,00 sFr

Standardisierung, Austauschbarkeit von Teilen und Automation. Diese Schlagworte skizzieren den Weg der Schweizer Uhrenmacherei von der Einzelfertigung zur industriellen Serienherstellung und Massenproduktion.

Auslöser für diesen Prozess waren sinkende Uhrenexporte in die USA seit 1873, deren Ursachen von einer Schweizer Delegation zur Weltausstellung 1876 in Philadelphia geklärt werden sollten. Dieser amerikanischen Herausforderung hat das Musée International d’Horlogerie in La Chaux-de-Fonds eine große Ausstellung mit zahlreichen Leihgaben gewidmet.
Der Ausstellungskatalog sowie die Beiträge zum begleitenden internationalen Symposium, das sich dem Aspekt der Austauschbarkeit von Teilen widmete, liegen nun gemeinsam in einer 352 Seiten starken Veröffentlichung vor. Der erste Teil des Buchs enthält den bebilderten farbigen Katalog zur Ausstellung in französischer Sprache mit englischer Kurzfassung.

Die Vorträge ausgesuchter internationaler Experten sind zusammen mit dem Bildmaterial in der jeweiligen Originalsprache (deutsch, englisch oder französisch) wiedergegeben sowie in Kurzfassung auch in den beiden anderen Sprachen. Sie spannen einen weiten Bogen von Eli Terry und seinem Konzept zur Auswechselbarkeit von Teilen über die Amerikanerbauweise bei IWC in Schaffhausen bis hin zum Einfluss der amerikanischen Uhrenindustrie auf deutsche Uhrenfirmen bezüglich Gestaltung, Fertigung und Vermarktung in Deutschland oder zu Lagerkosten für Ersatzteile in der heutigen Zeit.