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Christoph VallantDer virtuelle Circus MaximusVersuch einer Interpretation der modernen Medientopographie nach dem Prinzip der römischen ArenaBeiträge zur Kulturwissenschaft, Bd. 16 |
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1. Aufl. 2009, 70 Seiten, |
26,00 SFr |
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Der vorliegende Text ist dem Versuch gewidmet, die komplexe, moderne, ausdifferenzierte Unterhaltungsindustrie und Medientopographie nach einem einzigen Motiv zu beschreiben – einem Motiv, das, wie sich zeigen lässt, der archetypische Ort der europäisch-abendländischen Kultur ist, an dem Sieger/VerliererDifferenzen vor schaulustigem Publikum prozessiert wurden und werden. Ein Ort, der als architektonische Form in der Moderne so erfolgreich wieder entdeckt wurde, dass er als paradigmatisches Beispiel für die Interpretation der virtuellen Räume und medial konstruierten Öffentlichkeiten dienen kann: die Arena bzw. das Amphitheater.
Informationen zum Autor
Christoph Vallant, geb. 1977, studierte Philosophie und deutsche Philologie in Graz und Wien. Er lebt und arbeitet als freischaffender Autor in Wien.
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