Sprachlichkeit und Kunst

Alfred Rohloff

Sprachlichkeit und Kunst

Versuch einer Kunsttheorie der Sprachlichkeit

Diskurs Philosophie, Bd. 8

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1. Aufl. 2008, 320 Seiten,
Broschur 14 x 21 cm
ISBN: 978-3-89896-317-6

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Erkenntnisse der Sprachphilosophie (W. von Humboldt) und der Hegel’schen Dialektik bezogen auf die Kunst lassen den Autor zu einer neuen Einschätzung dessen gelangen, was wir ein Kunstwerk nennen.
Nach der Diskussion des sprachphilosophischen Ansatzes im ersten Teil, der Erörterung von ästhetischen Positionen im zweiten Teil werden im dritten Teil des Buches zentrale Kategorien einer sprachphilosophischen Ästhetik vorgestellt. Dabei wird mit den Kategorien des »Dieses«, des »Ganzen« wie des »Bedeutungsgefüges« die antinomische Erscheinungsweise des Kunstwerkes als einer Einheit wie auch als einer Vielheit sehr deutlich. Die Erörterung dieser Kategorien, die in der These mündet, dass sich die Elemente in einem Kunstwerk in derselben Weise verhalten wie die Elemente in einem sprachlichen Ganzen, zeigt, dass nicht alles, was die Moderne an Produkten hervorbringt, der Kunst zuzurechnen ist.
 
 

Informationen zum Autor

Alfred Rohloff, Prof. Dr. phil., studierte zunächst naturwissenschaftliche Fächer, danach Philosophie und Pädagogik und promovierte 1964 in Frankfurt a. M. bei B. Liebrucks und Th. W. Adorno mit einer Dissertation über die ästhetischen Ansätze von Kant und Schiller.
Seine Publikationen beziehen sich auf Themen der Pädagogik, Philosophie und Medienpädagogik.

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