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Rolf F. SchüttZurück zur postökologistischen NaturÜber metapolitische Methoden der Ganzheit |
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1. Auflage 1998, 124 Seiten, |
13,50 SFr |
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Auch dieser Band vereint ausgewählte Essays zu kulturellen Fragen, die aktueller sind, als sie heute gehandelt werden:
Haben neuzeitliche Absichten die religiösen Einsichten überholt?
Qualitativ Neues oder immer mehr vom Immergleichen: Braucht es mehr Psychoanalytiker oder ›geistesökologische‹ Ganzheitsgurus?
Ist die Natur zu verbessern, oder sind Idyll und Physik zwei extreme Abarten, sie zu verfehlen?
Ist Denken ohne Handeln ein Fehler, und gibt es nur Trivialliteratur?
Sind Sparsamkeit, Sauberkeit und Pünktlichkeit, law and order, Isolation und Präzision, Fleiß und Sorgfalt konservative Tugenden?
Wann löst der geistige Wettkampf den materiellen Existenzkampf ab?
Ist Mystik 2000 die alte Mystifikation und Spirit(ual)ismus der neue Ungeist?
Veralten Psychoanalysen oder ihre Gegner?
Ist Philosophie objektiver als Religion, und warum ist sie keine Kontemplation mehr?
Gibt es eine Zeitschrift, die die (post)modernen kulturellen Denkmuster beschämen könnte?
Warum suchen Franzosen das Geistreiche und Deutsche das Spirituelle?
Was kann der reinen Natur intellektuell gerecht werden, ohne die Innenwelt zu verschmutzen?
Essays zur Multi-Kulturlosigkeit